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Der Unterschied zwischen Optimist und Realist

Dies ist mein erster Eintrag, ihr müsst nicht besonders viel über mich wissen oder so. Ihr solltet wissen, dass meine Rechtschreibung möglicherweise nicht die beste ist und ich bin ein Mädchen wie jedes andere. Wenn du diesen Blog aus reiner verzweiflung liest, weiß ich genau wie du dich fühlst. Es kann viele Gründe haben, in den meisten Fällen ist ein Junge schuld oder deine Monatliche Erdbeere lässt Grüßen. 

Naja, egal. Ich möchte mit diesem Blog nicht groß etwas bewirken, geschweige denn jemandem Lebenstipps geben. Ihr sollt wissen, dass ihr nicht die einzigen seid. Ich weiß wie es dir oder dir da drüben geht. Es wird viel um mein beschissens Leben gehen, ich werde euch einen sehr Intimen Eindruck geben. 

Sicherlich fragt ihr euch jetzt: "Hey, unbekannte! Warum der Titel?" Und ich muss sagen, eine berechtigte Frage. Die Wahrheit ist, erstens wusste ich nicht so recht wie genau der erste Eintrag heißen sollte... Zweitens habe ich vorhin gelogen und ihr solltet auch noch über mich wissen, dass ich ein Realist bin. Viele sind der Meinung Realisten und Optimisten sind doch das Gleiche. Ganz und gar nicht. Optimisten sind hoffnungsvoll und sehen dem Guten ins Auge. Die Realisten sehen der Wahrheit ins Auge. Ist es nicht klar, dass Realisten die besseren Karten haben? Wenn du keine erwartungen hast kannst du auch nicht verletzt werden, oder?

Wenn ich so recht überlege, ich will euch in gewisserweise doch helfen. Ich möchte euch, dir helfen von deinner eigenen Perspektive weg zukommen. Lass einfach los und sieh die Dinge anders. Fangen wir gleich mal damit an, wir alle denken ein lächeln bedeutet immer was. Schon einmal überlegt einfach so zu lachen? Lass sie sich wundern warum du lachst, weil genau das macht dich doch interresant. Wir alle hier wissen, dass du mindestens einen Menschen in diesem Moment nicht allzu sehr magst, weil diese Person dich auf irgendeine Art verletzt hat. Zeig dieser einen Person mit dem lächeln, dass du sie nicht brauchst. Du kannst ohne auch glücklich sein. Denk an die Möglichkeiten, an die du noch nie gedacht hast. Ich bin auch nicht immer dankbar und beklage mich über mein Leben, aber gehört das nicht dazu? Gehört dieses über unser Leben beklagen nicht irgendwie dazu? 

Vielleicht solltet ihr noch etwas wissen, etwas was eventuell ein wenig vom Thema ablenkt. Ich bin eine von den Guten. Glaubt mir. Ich versuche allen zu helfen. Was passiert, wenn ich mich aber selbst dabei aus den Augen verliere? Ich vernachlässige oft meine eigenen Bedürfnisse, wegen meinen Freunden. Sobald ich einen Moment an mich denke und etwas tue was mir passt, aber anderen nicht, bin ich die Sünderin. Ich bin die Falsche. Die Schlampe. 

Das ist der Unterschied. Der Unterschied zwischen Optimist und Realist. Ich weiß, dass ich keine Schlampe bin. Ich weiß, was ich getan habe und was nicht. Wichtig ist, dass ihr wisst was allein für euch richtig ist.

Meine Botschaft für diesen Eintrag ist, dass jeder für sich wissen muss was richtig und falsch ist. Trotzdem sollte jeder von euch der Wahrheit ins Auge schauen können, zumindest irgendwann. Es ist nämlich immernoch besser die Wahrheit zu erfahren die eine Träne entlockt, als eine Lüge die eine ganze Freundschaft entlockt - überlegt gut. Überlegt und legt eure Worte gut und bedacht. 

18.3.16 04:26, kommentieren

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Angst

Es dauert nicht mehr lange und meine Operation steht bevor. Es wird meine vierte Operation, an der selben stelle. Ich hatte gesagt ich werde nichts allzu persönliches herausgeben, aber ich gebe mein ungefähres Alter jetzt doch bekannt. Ich bin um die 15 Jahre alt, plus minus. Ich habe Angst, auch wenn ich diese OP schon mal vor 3,5 Jahren hatte. Soll ich Angst haben oder einfach locker bleiben? Ich habe soviele Fragen wegen jedem Scheiß.

Es gibt ziemlich viele Angstzustände, aber meine waren wegen einer dämlichen OP.

Ich glaube eine weitere Angst könnte tatsächlich dieses Persönliche sein. Habe ich einfach Angst mich öffentlich mit Namen preiszugeben? Es würde mich schwach und verwundbar machen. 

Der Titel war auch ganz bewusst gewählt, weil ich wollte ganz allgemein mal über dieses Thema bloggen. Hattet ihr schon mal eine oder mehrere Phasen in eurem Leben, wo ihr einfach nur weglaufen wolltet? Eine Phase wo ihr nichts mehr wolltet und Angst hattet, dass alles seltsam werden könnte? Nur Menschen die uns wirklich etwas bedeuten, können uns auch wirklich verletzten - hattet ihr genau aus diesem Grund schon mal eine Art "Bindungsangst" ?

Normalerweise würde ich hier sowas schrieben, wie: Ich habe Angst, dass euch mein Blog nicht gefällt. Ich schreibe es nicht. Aus einem Grund: Es ist mir egal. Ich schreibe hier nichts, was jemandem gefallen soll. Ihr sollt euch ein Bild von meinem Leben schaffen und euer Leben mit meinem vergleichen. Wer hätte es gedacht, aber mein Leben ist genauso scheiße wie deins. Naja, ich weiß bis jetzt gab es nicht recht viel von meinem Leben. Habt Geduld, wir haben Zeit.

Ich weiß der Eintrag ist nicht besonderlich lang, aberwas soll ich weiter sagen. Es ist alles gesagt.

Eine kleine Weisheit zum Ende: Nur weil das Leben anderer minimal besser ist, ist deins nicht gleich scheiße. Oder? Lacht solange ihr könnt und genießt jeden Atemzug.

20.3.16 03:24, kommentieren